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Stalingrad I.

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  • Description: Die Schlacht von Stalingrad war eine der größten Schlachten des Zweiten Weltkrieges. Die Vernichtung der deutschen 6. Armee in Stalingrad (seit 1961 Wolgograd) Anfang 1943 gilt als Wendepunkt des im Juni 1941 vom Deutschen Reich begonnenen Deutsch-Sowjetischen Krieges.

    Nach dem deutschen Angriff auf die Stadt in Sommer und Herbst 1942 wurden über 230.000 Soldaten der Wehrmacht und ihrer Verbündeten im November 1942 durch die Rote Armee eingekesselt. Die meisten verbliebenen Soldaten stellten Ende Januar/Anfang Februar 1943 die Kampfhandlungen ein und gingen in Gefangenschaft, ohne dass es jedoch eine offizielle Kapitulation gab. Rund 10.000 versprengte Soldaten, die sich in Kellern und der Kanalisation versteckt hielten, setzten ihren Widerstand noch bis Anfang März 1943 fort. Von den insgesamt rund 110.000 in Gefangenschaft geratenen Soldaten der Wehrmacht überlebten nur 5.000 den Krieg. In der Schlacht von Stalingrad kamen mindestens 700.000 Menschen beider Seiten ums Leben.Trotz der aussichtslosen Lage lehnte Paulus am 8. Januar 1943 die Aufforderung der sowjetischen Seite zur Kapitulation ab. Am 10. Januar begann daraufhin die letzte Großoffensive der Sowjets gegen die Reste der Sechsten Armee, die am 25. Januar mit der Aufspaltung der Kräfte der Wehrmacht in einen Süd- und einen Nordkessel endeten. Bereits ab dem 22. Januar konnte Versorgungsmaterial nur noch abgeworfen werden, da sich alle Landeplätze nun in sowjetischer Hand befanden.

    Durch Funkspruch aus dem Führerhauptquartier wurde Paulus am 29. Januar 1943 zum Generalfeldmarschall befördert. Da sich bis dahin noch kein Generalfeldmarschall der Wehrmacht in Gefangenschaft begeben hatte, wollte Hitler mit dieser Beförderung zusätzlich Druck auf Paulus ausüben, unter allen Umständen die Stellung zu halten -- oder aber er forderte Paulus damit indirekt zum Suizid auf.

    Am 31. Januar drangen morgens Truppen der Roten Armee in das Kaufhaus „Univermag" ein, in dessen Keller sich das Hauptquartier der 6. Armee befand. Um 7.35 Uhr gab die dortige Funkstation ihre letzten beiden Meldungen ab: „Russe steht vor der Tür. Wir bereiten Zerstörung vor". Kurz darauf: „Wir zerstören". Nach weiteren Angriffen der Roten Armee auf die noch verbliebenen deutschen Stellungen gab Generalmajor Roske, Kommandeur der 71. Infanterie-Division, im Südkessel auf. Unmittelbar darauf kam Generalmajor Laskin, Chef des Generalstabes der 64. Sowjet-Armee, in das Hauptquartier der 6. Armee, wo sodann die Übergabeverhandlungen begannen.

    Der Nordkessel mit 21 deutschen und zwei rumänischen Divisionen und dem General der Infanterie Karl Strecker als Kommandierendem General kapitulierte am 2. Februar 1943[10]

    Versprengte Truppenteile kämpften teilweise noch bis in den März hinein.

    Am 3. Februar um die Mittagszeit ließ das OKW im Großdeutschen Rundfunk eine Sondermeldung verlesen, in der erklärt wurde, dass die 6. Armee „unter der vorbildlichen Führung von Paulus bis zum letzten Atemzug" gekämpft habe, sie aber einer „Übermacht" und „ungünstigen Verhältnissen erlegen" sei. Man erklärte sie zu einem historischen „Bollwerk" einer nicht deutschen, sondern „europäischen Armee", die stellvertretend den Kampf gegen den Kommunismus geführt habe.[11]

    Die Behauptungen des Regimes gipfelten darin, alle Soldaten der Sechsten Armee hätten den Tod gefunden. In der Sondermeldung wurde nicht erwähnt, dass insgesamt 91.000 Soldaten in die Kriegsgefangenschaft gingen, was die Sowjetunion bereits offiziell verbreitet hatte und dazu führte, dass mehr Menschen in Deutschland ihre Informationen von ausländischen „Feindsendern" bezogen.

    Hitler tobte, als er von der Gefangennahme des Oberbefehlshabers Kenntnis erhielt. Paulus hatte allen Offizieren den Suizid ausdrücklich verboten mit der Begründung, sie hätten das Schicksal ihrer Soldaten, nun in Gefangenschaft zu gehen, zu teilen.
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